Wie alles begann..
Vorwort
Seit tausenden von Manigezeiten, als sich Götter und Göttinnen dazu entschieden diesem kleinem Fünkchen Gestein Leben zu schenken entstand diese Welt. Eine Welt, die schon in frühen Gezeiten Verrat, Hass und Kriege erfahren musste, doch wie fing alles an ? Wie wurde diese Welt so, wie sie jetzt ist ? Was führte zu den schweren Vergehen, zu den Hass, zu den Vorurteilen, die selbst heute noch zu einem Großteil existieren ? Geschichten, älter als unsere Ahnen, älter als die ältesten Ahnen, dessen Existenz wir zu wissen schätzen und älter als die, die wir zu zu fürchten wissen. Hier ist alles niedergeschrieben, was wir wissen. Die ältesten Legenden, die ältesten Idole, gloreiche Krieger und niederträchtige, eisige Seelen schreiben Geschichten ihres Lebens. In altwölfischer Sprache verkundet und mit dem Worten neuem Volkmundes übersetzt. Erlebe nun Taten, von denen nicht alle geschehen hätten dürfen und ehrenhafte Opfer, dessen Taten für die Ewigkeit in den Sternen stehen.
Wie alles begann...
Die Welt war grau, trostlos und doch bunt und farbenfroh zugleich. Jeder der Götter tat seinen Fähigkeiten gleich, erschaffte, testete, forschte und kreierte. Freya schaffte die Natur und mit ihr das warme Licht der strahlenden Sonne. Skadi kreierte zur gleichen Gezeit den Schnee der Berge und schaffte den Tanz des Winters, die Schönheit der Kälte. Foseti ließ den Mond, den Sternenhimmel und die Wolken erscheinen, die ein ausgeglichendes Gleichgewicht zu den sonnigen Tagen verschafften. Zusammen mit ihm, erschaffte Hel die Nacht, die den Tag wahren sollte, bis er bereit wäre neu zu erwachen. Auch Tyr trug viel für diese Welt bei, denn er kümmerte sich um die Gerechtigkeit. Böses sollte Böses erfahren und Licht sollte Herzen füllen und sie nie Mut und Glauben verlieren lassen. Doch die Welt schien farblos und unvollständlich ohne Persönlichkeiten, die sie mit ihrem Leben vielseitig Farbe verleihten.
Die Welt war grau, trostlos und doch bunt und farbenfroh zugleich. Jeder der Götter tat seinen Fähigkeiten gleich, erschaffte, testete, forschte und kreierte. Freya schaffte die Natur und mit ihr das warme Licht der strahlenden Sonne. Skadi kreierte zur gleichen Gezeit den Schnee der Berge und schaffte den Tanz des Winters, die Schönheit der Kälte. Foseti ließ den Mond, den Sternenhimmel und die Wolken erscheinen, die ein ausgeglichendes Gleichgewicht zu den sonnigen Tagen verschafften. Zusammen mit ihm, erschaffte Hel die Nacht, die den Tag wahren sollte, bis er bereit wäre neu zu erwachen. Auch Tyr trug viel für diese Welt bei, denn er kümmerte sich um die Gerechtigkeit. Böses sollte Böses erfahren und Licht sollte Herzen füllen und sie nie Mut und Glauben verlieren lassen. Doch die Welt schien farblos und unvollständlich ohne Persönlichkeiten, die sie mit ihrem Leben vielseitig Farbe verleihten.
Bald schon waren zwei der Göttinnen trägtig. Hel und Skadi trugen beide Kinder des Gottes Foseti´s aus. Während Skadi ihm zwei weibliche Welpen mit den Namen Lune und Luna schenkte, gebar Hel ihren Sohn Kearo etwas später. Die Götter sandten sie auf die Erde. Dies waren die ersten drei legendäre Wölfe, die auf unsere Welt, in unser Tal kamen.
Luna und Lune wurden beide von einer weisen, alten Bärin mit den Namen Tikatu aufgezogen. Beide lernten die Freude an den kleinsten Momenten, jedes Lebewesen zu respektieren und echte Fairnis kennen.

Während Luna einen opalweißen Pelz trug, war ihre Schwester mit einem seidengrauem bis lichtsilbernen dichteren Haarkleid beschmückt, doch alle beide hatten wunderschöne, lebhafte, blaue Augen, die den klaren Winter und die durchsichtige Wahrheit wiederspiegelten. Sie lernten schnell, so auch irgendwann das alleinige Leben. Mit der Zeit begannen sie ihr eigenes Rudel am großem Fluss, der uns heute als Lunera bekannt ist, zu gründen. Sie nahmen Schwache auf, trainierten sie und machten sie zu starken Verbündeten. Bären waren die offiziellen Wächter des Rudels, die dieses mit ihrem eigenen Leben beschützten. Das Rudel wuchs und wuchs mit jedem neuem Tag mehr und mehr. Es wurde stark und mächtig, doch umso mächtiger das Rudel wurde, desto schwächer wurde die Bindung der beiden Schwestern. Denn während Luna das Rudel führte und in großer Ehre und Pracht glänzte, drängte sich Lune immer weiter in die Schatten. Lune zweifelte, sowohl an sich, als auch an alles andere. Die Welt um sie wurde immer grauer.

Doch als sie einst den Spaziergang im Wald mehr bevorzugte, als sich der Jagd des Rudel anzuschließen, traf sie auf jemanden, der ihr Leben bald schon von grundauf verändern würde. Kearo, der Sohn der Hel. Ein dunkler, tiefschwarzer Wolf mit goldenen, intensiven Augen, der etwas jünger war als Lune selbst. In seinen Welpentagen wurde er von der klugen, allwissenden Eule Umake unterrichtet und gelehrt. Er lernte Gerichtigkeit, Gleicheit, Brüderlichkeit und das taktische Denken. Kearo war ein geschickter Jäger und so war er auch an diesem Tag im Wald gewesen. Als Lune einen fremden und dennoch in gewisser Weise vertrauten Geruch wahrnahm, folgte sie der Spur und sah ihn. Ein schwarzer, dunkler, drahtiger Rüde mit großen Pfoten. Ihre blauen Augen weiteten sich, als ihr Blick den seinen traf. Ein Glitzern, ein Funkeln, ein Feuer, ein Licht, ein pochendes Herz, prikelndes Blut waren die Folge. Sie beide wussten, dass es Liebe auf den ersten Blick war, auch wenn sie zuvor noch nie ein Wort zuvor miteinander ausgetaucht hatten. Eine Weile standen sie nur da, unfähig sich zu rühren, unfähig die Augen von einander abzuwenden. Ein neues Band der Liebe und der Verbundenheit wurde geknüpft, welches nie wieder zu brechen schien. Es schien, als sei Lune nur für wenige Stunden vom Rudel entfernt gewesen, doch in Wahrheit waren es mehrere Tage und Wochen gewesen, in denen das junge Paar sich Zuflucht in einer Grotte sucht, die zu unserer Zeit als Mitternachtsgrotte betitelt wird.

Als Lune dies jedoch bemerkte, schnellte sie mit ihrem Mate zum Rudel zurück, welches mittlerweile ihren Aufenhalt gewechselt hatte. Nun lebten sie nahe des Maniolagebirges und sind mit ihrer Größe und Macht erheblich gesunken. Denn in der Zeit, während Lune´s Verschwindens, brach eine schwere Krankheit aus, ebenfalls brachen, in Luna´s Auftrag, viele Suchtrupps auf, damit Lune gefunden wird, doch die meisten Trupps kamen nicht zurück. Drei Manigezeiten suchten sie das Rudel und Lune´s Schwester. Als sie sie mit Erleichterung fanden mussten sie schnell mit Erschrecken das Chaos ansehen. Die meisten hungerten, waren dürr, manche saßen unur still dar und starrten ins Leere. Das Rudel hatte an Kraft verloren, wobei auch Luna nicht viel besser aussah. Ihr weißer, sonst so schöner Pelz war verklumpft und verfilzt, ihre Rippen schimmerten beinahe schon hervor und ihre Augen wahren trüb. Narben trug sie, viele Narben von Kämpfen, tausende, bei denen sich feindliche Wölfe in unfairen Kämpfen verewigt hatten.
Luna und Lune wurden beide von einer weisen, alten Bärin mit den Namen Tikatu aufgezogen. Beide lernten die Freude an den kleinsten Momenten, jedes Lebewesen zu respektieren und echte Fairnis kennen.
Während Luna einen opalweißen Pelz trug, war ihre Schwester mit einem seidengrauem bis lichtsilbernen dichteren Haarkleid beschmückt, doch alle beide hatten wunderschöne, lebhafte, blaue Augen, die den klaren Winter und die durchsichtige Wahrheit wiederspiegelten. Sie lernten schnell, so auch irgendwann das alleinige Leben. Mit der Zeit begannen sie ihr eigenes Rudel am großem Fluss, der uns heute als Lunera bekannt ist, zu gründen. Sie nahmen Schwache auf, trainierten sie und machten sie zu starken Verbündeten. Bären waren die offiziellen Wächter des Rudels, die dieses mit ihrem eigenen Leben beschützten. Das Rudel wuchs und wuchs mit jedem neuem Tag mehr und mehr. Es wurde stark und mächtig, doch umso mächtiger das Rudel wurde, desto schwächer wurde die Bindung der beiden Schwestern. Denn während Luna das Rudel führte und in großer Ehre und Pracht glänzte, drängte sich Lune immer weiter in die Schatten. Lune zweifelte, sowohl an sich, als auch an alles andere. Die Welt um sie wurde immer grauer.

Doch als sie einst den Spaziergang im Wald mehr bevorzugte, als sich der Jagd des Rudel anzuschließen, traf sie auf jemanden, der ihr Leben bald schon von grundauf verändern würde. Kearo, der Sohn der Hel. Ein dunkler, tiefschwarzer Wolf mit goldenen, intensiven Augen, der etwas jünger war als Lune selbst. In seinen Welpentagen wurde er von der klugen, allwissenden Eule Umake unterrichtet und gelehrt. Er lernte Gerichtigkeit, Gleicheit, Brüderlichkeit und das taktische Denken. Kearo war ein geschickter Jäger und so war er auch an diesem Tag im Wald gewesen. Als Lune einen fremden und dennoch in gewisser Weise vertrauten Geruch wahrnahm, folgte sie der Spur und sah ihn. Ein schwarzer, dunkler, drahtiger Rüde mit großen Pfoten. Ihre blauen Augen weiteten sich, als ihr Blick den seinen traf. Ein Glitzern, ein Funkeln, ein Feuer, ein Licht, ein pochendes Herz, prikelndes Blut waren die Folge. Sie beide wussten, dass es Liebe auf den ersten Blick war, auch wenn sie zuvor noch nie ein Wort zuvor miteinander ausgetaucht hatten. Eine Weile standen sie nur da, unfähig sich zu rühren, unfähig die Augen von einander abzuwenden. Ein neues Band der Liebe und der Verbundenheit wurde geknüpft, welches nie wieder zu brechen schien. Es schien, als sei Lune nur für wenige Stunden vom Rudel entfernt gewesen, doch in Wahrheit waren es mehrere Tage und Wochen gewesen, in denen das junge Paar sich Zuflucht in einer Grotte sucht, die zu unserer Zeit als Mitternachtsgrotte betitelt wird.

Als Lune dies jedoch bemerkte, schnellte sie mit ihrem Mate zum Rudel zurück, welches mittlerweile ihren Aufenhalt gewechselt hatte. Nun lebten sie nahe des Maniolagebirges und sind mit ihrer Größe und Macht erheblich gesunken. Denn in der Zeit, während Lune´s Verschwindens, brach eine schwere Krankheit aus, ebenfalls brachen, in Luna´s Auftrag, viele Suchtrupps auf, damit Lune gefunden wird, doch die meisten Trupps kamen nicht zurück. Drei Manigezeiten suchten sie das Rudel und Lune´s Schwester. Als sie sie mit Erleichterung fanden mussten sie schnell mit Erschrecken das Chaos ansehen. Die meisten hungerten, waren dürr, manche saßen unur still dar und starrten ins Leere. Das Rudel hatte an Kraft verloren, wobei auch Luna nicht viel besser aussah. Ihr weißer, sonst so schöner Pelz war verklumpft und verfilzt, ihre Rippen schimmerten beinahe schon hervor und ihre Augen wahren trüb. Narben trug sie, viele Narben von Kämpfen, tausende, bei denen sich feindliche Wölfe in unfairen Kämpfen verewigt hatten.